Die letzte Partie von FC Lausanne-Sport war nichts weniger als enttäuschend. T. Castella, der talentierte Torwart, wurde mit einer Vielzahl von Schüssen konfrontiert, die er nicht abwehren konnte. "Ich habe mein Bestes gegeben, aber das war nicht genug", sagte Castella nach dem Spiel. Bei einer Quote von nur 60 % Paraden muss der Keeper seine Form finden, um dem Team Stabilität zu bieten.

In der ersten Halbzeit sah es so aus, als ob die Defensivreihe von FC Lausanne-Sport die Kontrolle hatte. Doch nach einem Fehler in der Abwehr öffnete sich die Möglichkeit für den Gegner, und Castella musste sich in einer kritischen Situation beweisen. Leider fehlte ihm die nötige Reaktion, um den Schuss zu parieren.

Die Fans im Stadion waren ungeduldig. Lärm und Unruhe machten sich breit, als die Realität der Tore in der zweiten Hälfte über das Team hereinbrach. Der Druck auf Castella wächst, entweder die Fehler abzustellen oder den Platz an Emilien Grosso einzuräumen, der ebenfalls vielversprechend ist.

Die kommenden Wochen stehen entscheidend für Castella und für FC Lausanne-Sport im Allgemeinen. Der Trainer könnte gezielte Gespräche führen, um Castella als Teil einer verstärkten Defensivstrategie zu sehen. Die Frage bleibt: Wird T. Castella seine Form zurückfinden?